Neu hier? Dann zuerst das Getting Started. Wähle dein Gerät — Text und Screenshots passen sich an. Ein Klick auf einen Screenshot zeigt ihn groß.



Auswählen und spielen: Ein einfacher Tipp wählt einen Song aus, zum Beispiel um ihn zu bearbeiten, während ein anderer läuft. Ein doppelter Tipp spielt ihn. Ein doppelter Tipp auf den laufenden Song stoppt ihn mit seinem Fade-out.
Auswählen und spielen: Ein Klick wählt einen Song aus, zum Beispiel um ihn zu bearbeiten, während ein anderer läuft. Ein Doppelklick spielt ihn. Ein Doppelklick auf den laufenden Song stoppt ihn mit seinem Fade-out.
Wiedergabe-Modi: Einzeln stoppt nach dem Song · Durchlauf spielt die Liste einmal · Playlist-Loop wiederholt die Liste · Track-Loop wiederholt den aktuellen Song.
Als Nächstes: Der Cue-Button am Song markiert ihn als NEXT. Er kommt nach dem laufenden Song dran, egal wo er in der Liste steht.
Suche und Tags: Das Suchfeld filtert nach Titel oder #Tag, die Tag-Chips darunter per Antippen. Tags wie #einlass oder #soundcheck vergibst du in den Song-Einstellungen.
Umsortieren und Löschen: Im Bearbeiten-Modus (Regler-Symbol) Songs ziehen. Löschen durch Wischen nach links.
Umsortieren und Löschen: Im Bearbeiten-Modus (Regler-Symbol) Songs ziehen. Löschen über den roten Punkt am Song.



Das Regler-Symbol am Song öffnet seine Einstellungen.
Die Einstellungen des ausgewählten Songs stehen im Inspector rechts.


Unter der Playlist sitzt das Deck mit Titel, Position (Song 2 / 5 · Durchlauf), Waveform und Transport. In der Waveform ziehen springt an jede Stelle — beim Soundcheck spielst du so direkt den Refrain an. Die Waveform zeigt nur den getrimmten Bereich.
Der Transport zeigt zusätzlich ein Pegelmeter für links und rechts. Läuft Musik, eine Aufnahme oder eine Punktlandung, fragt ⌘Q vor dem Beenden nach.



Antippen spielt sofort, schon beim Berühren. Deshalb gibt es kein Langdruck-Menü: Bearbeitet wird im Bearbeiten-Modus (Regler-Symbol), dort spielen Pads nie.
Standardmäßig wählt ein Klick aus und ein Doppelklick spielt. Rechtsklick öffnet „Bearbeiten“. In den Einstellungen unter Pads → 1 Klick spielt startet und stoppt schon der Einzelklick; ausgewählt wird dann mit ⌘-Klick oder Rechtsklick.
Pro Pad: Sound ersetzen, Name, Tags, Farbe, Lautstärke, Loop, Hold-to-play (spielt nur, solange gedrückt), Retrigger, Solo, Trim, Fades und eigener Ausgang. Ein Solo-Pad stoppt alle anderen Pads und auch einen laufenden Song.
Neue Pads über + Pad.
Neue Pads über + Pad — oder Audiodateien direkt aus dem Finder aufs Raster ziehen.


So geht’s: In der Playlist den Uhr-Button antippen → Startzeit wählen → Auto-Start aktivieren. Das gelbe Banner mit Countdown bleibt sichtbar, egal welches Set offen ist. Liegt die Zeit heute schon zurück, plant die App für morgen.
Der Bildschirm bleibt an. Der Start klappt auch bei gesperrtem Bildschirm und im Hintergrund, solange die App nicht weggewischt wird. Am besten ans Netzteil.
Appspieler hält den Mac wach. Deckel offen lassen, App nicht beenden. Der Timer bleibt auch im Hintergrund genau.


Die Punktlandung plant die letzten Songs vor der Show rückwärts von der Showzeit: Die laufende Einlassmusik blendet aus, die finalen Songs starten, und der letzte Ton endet genau zum Showbeginn. Öffnen über das Flugzeug-Symbol in der Playlist.
Die finalen Songs kommen standardmäßig aus dem Ausgang, auf dem gerade die Musik läuft. Ab dem Moment, in dem die Punktlandung übernimmt, spricht keine Durchsage mehr dazwischen (siehe Zusatzeinspieler).

Über das Megafon-Symbol: Durchsagen, Jingles oder Werbung zu festen Uhrzeiten — unabhängig vom Auto-Start. Sicherheitsdurchsagen laufen also auch, wenn die Einlassmusik von Hand gestartet wurde.


Jeder Song, jedes Pad und jede Durchsage kann auf ein eigenes Ausgabegerät und Kanalpaar. Es gilt:
Eigener Ausgang am Song / Pad → sonst Standard-Ausgang des Programms
Fehlt ein Ausgang, spielt die App nicht einfach woanders. Sie bleibt stumm, dunkelt kurz ab und sagt, welcher Ausgang fehlt. Neue Interfaces und Treiber, etwa Dante DVS, erkennt sie ohne Neustart.
Beides ist nicht-destruktiv: Die Dateien bleiben unverändert, der Trim lässt sich jederzeit im Song ändern.
Über Mehrere Songs auswählen in der Playlist bearbeitest du viele Songs in einem Zug: Lautstärke, Fade in, Fade out und Ausgang. Angewendet wird nur, was du einschaltest — alles andere bleibt, wie es ist.
Zusätzlich wählst du mit ⌘-Klick einzelne und mit ⇧-Klick zusammenhängende Songs aus.

Dein Mac ist der Host. Einstellungen → Fernsteuerung → Dieses Gerät fernsteuerbar machen. Ein QR-Code erscheint, den du mit dem iPhone oder iPad scannst. Einmal koppeln reicht.
Dein Gerät ist die Fernbedienung. Am Mac die Fernsteuerung einschalten (Einstellungen → Fernsteuerung), dann hier Fernsteuerung öffnen und den QR-Code scannen. Beim ersten Mal fragt die App nach der Kamera. Einmal koppeln reicht.
Danach zeigt die Fernbedienung die Playlist des Macs live: Play/Pause, Stopp, vor und zurück, Song direkt starten, „Als Nächstes“ setzen, Set wechseln, Master-Lautstärke und Auto-Start-Zeit. Ton und Ausgänge bleiben beim Mac — gesteuert wird nur.

Quelle wählen: ein Interface-Eingang, die Ausgabe eines anderen Programms oder das gesamte Systemaudio. Den Pegel im Meter prüfen, dann aufnehmen. Beim ersten Mal fragt macOS nach der Erlaubnis für Mikrofon bzw. Audioaufnahme.

Große Waveform über das ganze Fenster, Navigator unten zum Zoomen und Springen. Oben im Kopf öffnest du jeden Song aus jedem Set. Der Editor schneidet ohne Qualitätsverlust und hört über denselben Ausgang vor, auf dem der Song später läuft.
Fades: Auswahl ein- oder ausblenden, mit vier Kurven wie in Pro Tools. Gain und Normalisieren wirken auf die Markierung, ohne Markierung auf den ganzen Song.
Sichern: Du wählst, was gesichert wird (ganzer Schnitt oder nur die Markierung) und wohin: Song oder Aufnahme ersetzen, als neuen Song in eine Playlist, in eine neue Playlist oder als WAV/CAF-Datei. Beim Ersetzen bleibt das Original als Sicherung erhalten und lässt sich wiederherstellen. Mehrere Schnitte aus einer Aufnahme werden durchnummeriert („Titel – Schnitt 2“). Return sichert, Esc bricht ab.
Beim Hinzufügen (+ Song / + Pad) importierst du neue Audiodateien oder wählst bereits geladene Sounds — einmal importiert, überall wiederverwendbar.
Sets teilen: In den Set-Einstellungen Set exportieren — das Set wird mit allen Audiodateien zu einer .appspielerset-Datei, die du per AirDrop, Nachricht oder Dateien-App weitergibst. Antippen der Datei importiert das Set.
Sets teilen: Rechtsklick auf das Set → Set exportieren … — das Set wird mit allen Audiodateien zu einer .appspielerset-Datei. Set importieren … oder ein Doppelklick auf die Datei holt es wieder rein.
Alles bleibt lokal auf deinem Gerät: kein Konto, keine Cloud, keine Datenerhebung.